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Forum Weingarten e.V. kämpft für Unabhängigkeit in der Quartiersarbeit

Baden Württemberg/Freiburg im Breisgau. Das Forum Weingarten e.V., das seit 1997 mit der Quartiersarbeit im Stadtteil Weingarten beauftragt ist, fühlt sich seitens der Stadtverwaltung bevormundet und kämpft um seine Unabhängigkeit, was die Ausführung der Gemeinwesenarbeit, insbesondere das Thema Öffentlichkeitsarbeit betrifft. Wer sich über den derzeitigen Prozess näher informieren möchte, findet hier einige Links:

Machtfrage in Weingarten, Badische Zeitung 12.11.15

Streit über Verständnis von Quartiersarbeit, Badische Zeitung, 03.12.15

Eckpunktpapier der Stadtverwaltung

Stellungnahme zum Eckpunktpapier des Forums Weingarten e.V., siehe Punkt "Zukunft Quartiersarbeit?!



Arme Gruppen nicht gegeneinander ausspielen

Nationale Armutskonferenz: Flüchtlinge nicht Auslöser der Krise. Aktionsplan statt kurzfristiger Notprogramme!

Köln. Vor dem Hintergrund steigender Zuwanderung warnt die Nationale Armutskonferenz (nak) in einer jetzt verabschiedeten Erklärung davor, arme Gruppen in Deutschland gegeneinander auszuspielen. "Eine zunehmende Konkurrenz auf den Wohnungsmärkten und bei der Notversorgung ist offensichtlich und war vorhersehbar", heißt es in der Erklärung mit dem Titel "Solidarität statt Konkurrenz!". Zuwanderung wirke zwar in vielen Bereichen verstärkend, sei aber nicht Auslöser der Krise. Vielmehr seien die Ursachen hausgemacht und Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Als Konsequenz fordert die nak einen Sozialgipfel unter Beteiligung der Zivilgesellschaft, der Wohlfahrts- und Fachverbände und der

Organisationen der von Armut Betroffenen. Ziel müsse es sein, einen auf mehrere Jahre angelegten Aktionsplan zu entwickeln. "Die Herausforderungen durch Armut und Zuwanderung sind nicht durch immer neue kurzfristige Notprogramme zu meistern, sondern stellen eine Daueraufgabe dar." In Deutschland gilt mittlerweile jeder sechste Bürger als armutsgefährdet, mehr als 330.000 Menschen leben ohne eigene Wohnung, viele finden keinen Zugang zu medizinischer Regelversorgung. Hinzu kommen EU-Zuwanderer und Flüchtlinge, die Schutz, Arbeit und Auskommen in Deutschland suchen. Immer mehr Menschen werden nur unzureichend in Massenunterkünften versorgt oder leben unter widrigen Umständen in Armut und unzumutbaren Wohn- und Arbeitsverhältnissen leben. Um die anstehenden Herausforderungen in den Bereichen Wohnen, Unterbringung, Bildung, Arbeit und Gesundheit bewältigen zu können, müssen nach Ansicht der nak Jahr für Jahr weitere Mittel in Milliardenhöhe bereitgestellt werden. Abschließend heißt es in der Erklärung: "In der gegenwärtigen Gemengelage versuchen sich rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen, Strömungen und Parteien zu profilieren. Sie instrumentalisieren die Not und Armut Einheimischer - die sie ansonsten oft als ,Asoziale' beschimpfen und demütigen - für ihre rassistischen und demokratiefeindlichen Parolen. Menschenverachtung, Gewalt und Hetze werden wir als Nationale Armutskonferenz mit unseren Argumenten bekämpfen."



Die Bundesarbeitsgemeinschaft hat sich neu formiert





Berlin/Jena. Am 16.11.15, ein Tag vor der Mitgliederversammlung, geht es nochmal in Klausur. Ziel ist es, den im Juni dieses Jahres begonnen Prozess der strategischen und personellen Neuausreichtung des Vereines fortzusetzen. Die auf den Klausurtagungen erzielten Arbeitsergebnisse lassen sich vier Bereichen zuordnen: Inhalte, Vereinskultur, Aktivitäten und Struktur, die gleichzeitig als „Gestaltungsauftrag“ wie Reinhard Thies, bisheriger BAG-Vorsitzender, anmerkte, zu verstehen sind.

Hinter den Inhalten verbergen sich drei wesentliche Aspekte, die für die zukünftige BAG-Arbeit richtungsweisend sind: sich mit Gemeinwesenarbeit als Thema zu beschäftigen, gesellschaftspolitische Positionen zu erarbeiten und dabei die eigene Arbeit kontinuierlich zu reflektieren. Letzteres fiel in der Vergangenheit oft dem Pragmatismus im operationalen Geschäft, insbesondere in Zeiten als die Sozialen-Stadt-Mittel stark gekürzt worden, zum Opfer. In diesem Zusammenhang betonte Jürgen Maier, dass „es nicht die Zeit der Selbstreflexion war, denn es galt den Laden am Laufen zu halten“. Aus dieser Erfahrung heraus wird die Vereinskultur in Zukunft eine besondere Stellung einnehmen: sie soll dialogisch, gemeinschaftsfördernd und transparent sein.

Die Aspekte Strukturen und Aktivitäten beziehen sich auf die verschiedenen Kommunikationswege sowohl nach innen als auch nach außen sowie auf bundesweite Netzwerktreffen, die dem inhaltlichen Austausch sowie der „Beziehungspflege“ der Mitglieder dienen. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsaktivitäten ist das Thema Weiterbildung. Diesbezüglich ist die BAG in die Vorbereitung und Durchführung der zweijährig stattfindenden GWA-Werkstatt und des Forums Quartiermanagement eingebunden. Zu den Aktivitäten zählen weiterhin (sozialpolitische) Stellungnahmen, Anhörungen und die Umsetzung von Projekten.

Wie was in Zukunft bedient werden kann, ist eine Frage der Ressourcen und des Engagements der Mitglieder. Was das BAG-Credo anbetrifft, wollen wir auch weiterhin der BAG-Maxime „politische Schlagkraft gepaart mit Fachlichkeit“ , wie Heike Binne in der Rückschau die BAG-Arbeit umschrieb, gerecht werden.

Wer sind nun die „Neuen“?

In den geschäftsführenden Vorstand wurden gewählt:

1. Vorsitzender Uwe Lummitsch (LAGFA Sachsen Anhalt),

2. Vorsitzender Markus Kissling (LAG Niedersachsen) und

Kassierer Andreas Mehlich (LAG Thüringen).

Ebenfalls wurden fünf Beisitzer*innen gewählt:

Eva Maria Antz (Stiftung Mitarbeit),

Barbara Rehbehn (Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V.),

Dieter Eckert (AWO Bundesverband e.V.),

Jürgen Eufinger (LAG Hessen),

Aykut Tasan (WiN-Projekte Bremen).

Reinhard Thies, Hartmut Fritz und Jürgen Maier sind Persönlichkeiten, die den Geist der BAG und der GWA-Szene, lokal und (über)regional, über vier Jahrzehnte geprägt haben. Sie werden die BAG ideell und fachlich weiter unterstützen. Ihr außerordentliches und oftmals mutiges Engagement würdigten zum Abschluss der Mitgliederversammlung langjährige Wegbegleiter*innen wie Dr. Rolf-Peter Löhr, ehemals stellvertretender Leiter des Deutschen Institutes für Urbanistik, Nicole Graf, Referatsleiterin Soziale Stadt, Heike Binne, Quartiermanagerin in Bremen und Stefan Gillich, Referent für Wohnungslosenhilfe der Diakonie Hessen. Stefan Gillich hat in seiner Würdigung ein Aphorismus von Wilhelm Raabe vorangestellt, der dem neuen Vorstand als Botschaft genauso gut auf den Weg mitgegeben werden kann: Blick auf zu den Sternen und gib acht auf die Gassen.



Preis Soziale Stadt 2016 ausgelobt

Berlin. Der bundesweite Wettbewerb zum "Preis Soziale Stadt 2016" wurde gemeinsam vom Deutschen Städtetag, dem AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, dem vhw–Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und dem Deutschen Mieterbund ausgelobt. Bis zum 18. Dezember 2015 können Projekte eingereicht werden, die beispielhaft zeigen, wie das soziale Miteinander in den Stadtquartieren gefördert werden kann.

Grundanliegen des Wettbewerbs "Preis Soziale Stadt 2016" ist es, die Menschen und ihr Handeln in den Mittelpunkt von Stadtentwicklung zu stellen. Mit dem Wettbewerb wollen die Auslober anhand guter Beispiele Lösungswege aufzeigen, wie soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren gefördert werden können. Eingeladen sind möglichst viele Akteure, ihre eigenen Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders der verschiedenen Gruppen von Stadtbewohnern bekannt zu machen. Gefragt sind Projekte, die zeigen, wie durch gemeinsames Handeln Quartierszusammenhalt sowie Integration und inklusives Handeln nachhaltig gesichert werden können.

Der Wettbewerb möchte ausgehend von den positiven Aktivitäten der Menschen für das eigene Quartier die Erfolge und die Bedeutung der sozialen Stadtentwicklung für Gesellschaft und Politik erfahrbar machen. Ziel ist es, vom Abstieg bedrohten Quartieren eine Zukunftsperspektive zu geben. Bekannt gemacht werden sollen Aktivitäten, die die Lebensbedingungen in den Quartieren verbessern, die Nachbarschaften stabilisieren, die Integration und das Zusammenleben fördern, den Zugang zu Bildungsangeboten verbessern sowie die lokale Wirtschaft stärken und Arbeit im Quartier schaffen.

Wer kann teilnehmen?

Am Wettbewerb können sich alle beteiligen, die sich in den Stadt- und Wohnquartieren engagieren. Er richtet sich sowohl an Bürger- und Bewohnergruppen im Quartier, z.B. Gewerbetreibende, Schulklassen, Organisatoren von Begegnungsstätten, als auch an die klassischen Handlungsträger der Stadtentwicklung wie Kommunen, Wohnungsunternehmen, private Investoren oder freie Wohlfahrtspflege. Der Wettbewerb ist nicht auf die Gebiete des Programms "Soziale Stadt" beschränkt. Initiativen außerhalb der Fördergebiete und Projekte aus kleineren Städten und Gemeinden werden ausdrücklich zur Teilnahme ermutigt. Bewerben können sich Projekte jeder Größe, kleinteilige Initiativen sozialen und nachbarschaftlichen Engagements genauso wie große, komplexe Quartiersprojekte. Projekte, die an einem früheren Wettbewerb "Preis Soziale Stadt" teilgenommen haben, können nochmals eingereicht werden, wenn ihre Verstetigung gelungen ist oder neue Aspekte den bisherigen Projektansatz erweitert haben.

Die Bewerbungsunterlagen sind einzureichen bei der Geschäftsstelle des Wettbewerbs:

vhw - Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V.

Fritschestraße 27/28, 10585 Berlin

Telefon: 030 390473-130

Die Wettbewerbsunterlagen können auf der Website des Preis Soziale Stadt www.preis-soziale-stadt.de abgerufen werden.



1. Vernetzungstreffen zwischen Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt

Leipzig/Jena. Das Thüringer und Sächsische Landesnetzwerk sowie die LAG der Freiwilligenagenturen Sachsen-Anhalt haben alle, die in den jeweiligen Landesnetzwerken in Sachsen, Sachsen-Anhalt sowie Thüringen im Bereich Gemeinwesenarbeit (GWA) und Quartiermanagement (QM) organisiert sind, zu einem gemeinsamen Fach- und Erfahrungsaustausch am 9. Juni 2015 in das Soziokulturelle Zentrum „Die Villa“ in Leipzig eingeladen. Insgesamt beteiligten sich 28 Akteure aus allen drei Ländern an dem Austausch. Hintergrund des Treffens war, dass die Stadtteilarbeit zum Teil konzeptionell sowie finanziell sehr unterschiedlich aufgestellt ist und die Vor-Ort-Bedingungen bzw. das Bewusstsein für GWA und QM seitens der Kommunen und des Landes auch sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. Ausgetauscht haben wir uns über die Rahmenbedingungen und Finanzierung, über die jeweilige sozialräumliche Ausrichtung, Schwerpunkte der Stadtteilarbeit, über den Stellenwert von GWA und QM, über Netzwerk- und Gremienarbeit, die wichtigsten Kooperationspartner sowie über die konkrete Praxis, diskutierten über Projektarbeit und über Bedingungen des Gelingens guter Praxis.

Aufgrund des hohen Gesprächbedarfs wollen wir das Begonnene fortsetzen. Wir werden uns in einem Jahr, Ende April 2016, wieder treffen und vielleicht das eine oder andere Thema fokussieren. Jedenfalls war das Treffen für alle Beteiligten sehr „gehaltvoll“, anregend und natürlich sehr informativ, auch mal zu hören, wie es bei den Anderen so läuft! (am)



BAG-Akteure trafen sich zur Klausur in Eisenach


Eisenach/Jena. Es stand keine bedeutungsvollere Frage im Raum als „Wie geht es mit der BAG weiter?“ Auslöser für die gewichtige Frage sind die angekündigten Rücktritte von Reinhard Thies und Hartmut Fritz. Mit ihnen gehen nicht nur zwei Personen, sondern mehrere Rollen, zum Beispiel als Vernetzer und Berater, die sie innerhalb der Vorstandsarbeit ausgefüllt haben. Und ihr persönliches Engagement, insbesondere von Reinhard Thies, ist nicht ohne weiteres zu ersetzen. Zu ersetzen oder gar zu übernehmen sind auch nicht einfach die geprägten Strukturen oder die über Jahrzehnte gepflegten persönlichen Kontakte, sowohl auf Länderebene als auch auf Bundesebene, in Verwaltung und Politik. Es gehen die Gründerväter der BAG. Es steht ein Generationswechsel an. Dieser Situation haben sich über zwei Tage vom 1. bis 2. Juni 2015 in Eisenach im „Haus Hainstein“ - einer tollen Tagungsstätte unterhalb der Wartburg - 13 Vertreter verschiedener Institutionen und Netzwerke der BAG gestellt (Quartiermanagement Bremen, Bundesverband AWO, Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e.V., Diakonie Hessen, FOCO e.V., LAG Hessen e.V., LAG Niedersachsen e.V., LAG Sachsen e.V., LAGFA e.V., Der Paritätische (Gesamtverband), Stiftung Mitarbeit , ThASG e.V.).

Neben der Analyse des Ist-Zustandes wurden Bedarfe sowie kurz- und mittelfristige Ziele benannt. So wurde sich generell für den Erhalt der BAG-Struktur ausgesprochen, auch klar für eine Unterstützung/Vernetzung der LAG‘s sowie einen (themenorientierten) Austausch unter den Ländernetzwerken, aber auch für eine Reduzierung der bisher bedienten Vielfalt. Ein Steckbrief (der in Arbeit ist) wird an alle Mitgliedsorganisationen versandt und soll uns mehr Klarheit über das Profil und Ressourcen unserer Mitglieder geben. Auch werden Bedarfe und Wünsche an die BAG-Struktur abgefragt. Zur nächsten Mitgliederversammlung am 17. November 2015 muss dann klar sein, wer mit welchen Ressourcen die bestehenden Bedarfe und Zielstellungen bedienen kann, so dass die neue BAG-Struktur arbeitsfähig ist. Es ist ein spannender Prozess, der im vollen Gange ist! (am)



Der Sozialraum als Ort der Teilhabe - Standortbestimmung der BAG der Freien Wohlfahrtspflege

Nahezu alle sozialen Angebote und Dienste der Verbände der BAG der Freien Wohlfahrtspflege stehen in einem unmittelbaren Sozialraumbezug und sind (potentiell) in die Netzwerkstrukturen der Nachbarschaften sowie der lokalen Akteure (Verbände, Dienstleister, Verwaltung) eingebunden. Aus dieser Einsicht heraus wollen die Wohlfahrtsverbände den Themen Sozialraumorientierung und Quartiersentwicklung im Rahmen ihrer Tätigkeit eine größere fachpolitische Rolle einräumen und den Blick auf die strukturellen Rahmenbedingungen und strategischen Entwicklungslinien des Sozialraums für die soziale Arbeit legen. Mit dem vorliegenden Bericht möchte die BAGFW einen Beitrag zur fachpolitischen Diskussion leisten und bietet sich hierfür als Gesprächspartnerin an.

Dokumentation

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Dokumentation Preis Soziale Stadt 2014 erschienen


In feierlichem Rahmen wurden am 1. Juli 2014 die Auszeichnungen für die besten Projekte im Rahmen des Wettbewerbs Preis Soziale Stadt 2014 vergeben.

Dieser Preis wird alle 2 Jahre vom AWO Bundesverband gemeinsam mit Wohnungsverbänden, dem Deutschen Städtetag und dem Deutschen Mieterbund ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs ist es das Interesse der Öffentlichkeit für die sozialen Probleme aber auch Aktivitäten in sozialen Brennpunkten wach zu halten und alle Engagierten zu ermutigen, ihre eigenen Erfahrungen bei der Unterstützung des Miteinanders der verschiedenen Gruppen von Bewohnern bekannt zu machen. Dabei stehen nicht die städtebaulichen Missstände, sondern die Aktivitäten und Verhaltensweisen der Menschen zur Unterstützung der Stadtentwicklung im Mittelpunkt des Wettbewerbs.

Die Form der Würdigung der ausgewählten Projekte besteht in der öffentlichen Anerkennung und Bekanntmachung der ausgezeichneten Projekte. Hierzu ist beiliegende Dokumentation der 20 besten Projekte 2014 erschienen, die einen Preis oder eine Auszeichnung erhalten haben. Als good-practice Beispiele zeigen sie auf, wie gemeinsames Handeln hervorragende Ergebnisse mit sich bringen kann.

Eine Würdigung und Kommentierung der ausgezeichneten Projekte ist beiliegendem Artikel von Bernd Hunger zu entnehmen, der in der Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift „Die Wohnungswirtschaft“ erschienen ist.

Weitere Anregungen bieten die Dokumentationen der seit 2000 an Projekte verliehenen Preise und Auszeichnungen im Rahmen des Wettbewerbs Preis Soziale Stadt.

Dokumentation Preis Soziale Stadt 2014