Träger/Ansprechpartner
AG Soziale Stadt im Netzwerk Stadtentwicklung NRW
Fachberatung der AG Soziale Stadt
empirica ag
Kaiserstraße 29
53113 Bonn
Telefon +49 (0)228 914 89-60
Mail: sozialestadtnrw@empirica-institut.de
Kommunale Koordinierungsstelle der AG Soziale Stadt
c/o Amt für Stadtplanung und -entwicklung, Stadt Essen
Abteilung Teilräumliche Stadtentwicklung, Bauleitplanung Innenstadt/Mitte
Lindenallee 10
45127 Essen
Lotta Brandenburg
Telefon: +49 201 88-61335
E-Mail: lotta.brandenburg@amt61.essen.de
Webseite: https://www.netzwerk-stadtentwicklung.nrw/die-agen/ag-soziale-stadt
Struktur
- Initiative zur Gründung eines kommunalen Netzwerks bereits im Jahr 1994
- Seit 1999 wurde die Zusammenarbeit über Kooperationsverträge geregelt
- Arbeitsgemeinschaft trug als „Städtenetz Soziale Stadt NRW“ viele Jahren dazu bei, den Themen "Integrierte Stadtteilentwicklung" und "Soziale Stadt" mehr Öffentlichkeit zu verschaffen
- Seit 2024 als AG Soziale Stadt an das Netzwerk Stadtentwicklung NRW angebunden - einem Dachnetzwerk, welches von über 160 Kommunen aus Nordrhein-Westfalen getragen und gestaltet wird
- Über 60 Mitgliedskommunen in der AG Soziale Stadt, die im Städtebauförderprogramm "Sozialer Zusammenhalt" aktiv sind, dies in der Vergangenheit waren oder sich in der Vorbereitung für ein Fördergebiet befinden.
- Die Koordination der Arbeit erfolgt durch die Kommunale Koordinierungsstelle der Arbeitsgemeinschaft, angesiedelt bei der Stadt Essen
- Erste Anlaufstelle für Mitgliedskommunen und Fragen zur Arbeitsgemeinschaft bildet die Fachberatung, welche durch das Büro empirica ag ausgeführt wird.
Arbeitsschwerpunkte:
- Information und Austausch zu aktuellen Förderprogrammen
- Organisation von Veranstaltungen zur Schaffung eines Erfahrungs- und Wissensaustauschs sowie Informationstransfers
- Monatliche Netzwerktreffen
- Fortbildungs- und Seminarreihen sowie Tagungen
- Exkursionen
- Werkstätten und Arbeitsgruppen
- Stärkung der kollegialen und interkommunalen Vernetzung
- Anlauf- und Bündelungsstelle für aktuelle Fragen und Anliegen rund um das Programm "Sozialer Zusammenhalt".
- Professionalisierung der Mitglieder und Entwicklung gemeinsamer regionaler Standards
- Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Stadtentwicklung NRW
Themenschwerpunkte
- Themen der integrierten Stadtteilentwicklung in benachteiligten Quartieren im Kontext des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt (ehemals Soziale Stadt).
- Vorrangiges Ziel ist die Stärkung des Zusammenhalts der Bewohnerschaft und Verbesserung der Integration aller Bevölkerungsgruppen in benachteiligten Gebieten
- Verfolgung eines ressortübergreifenden Ansatzes, um eine städtebauliche Aufwertung und eine Verbesserung der Lebensqualität in den Stadtteilen zu erzielen.
- Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die AG Soziale Stadt mit einer Bandbreite an Themenfeldern, wie u.a.
- Wohnumfeldverbesserung,
- Ökologie und Umweltgerechtigkeit,
- Lokale Ökonomie,
- Bildung,
- Kultur,
- Sport und Freizeit,
- Integration und Inklusion,
- Gesundheit und Sicherheit,
- Imageverbesserung und Stadtteilmarketing sowie
- Bürger*innenbeteiligung und -aktivierung.